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Bezahlen Sie mit Ihrem guten Namen!

julius-dd Mit diesem Slogan hat American Express 1984 für die Einführung ihrer Kreditkarte geworben. Einfach nur unterschreiben und gut ist – grandios!

Bei einigen unserer Zeitgenossen ist ein solches Verhalten tatsächlich wortwörtlich zu verstehen: 

Die Hotelerbin Paris Hilton hat im Jahr 2010 auf die Frage des Richters, wer denn ihre Kreditkarten-Rechnungen bezahlen würde, geantwortet: „I don’t know!“ Die damals noch junge Frau war wegen eines Drogendelikts angeklagt. So lässt es sich leben: Einfach das Plastikkärtchen hinlegen, unterschreiben und wie durch ein Wunder ist jegliche Rechnung beglichen! In der griechischen Mythologie nannte man so etwas „keras Amaltheias“, auf Latein sagte man „cornu copiae“ – wir sagen heute „Füllhorn“ dazu. Ein sehr alter Menschheitstraum, ein erstrebenswerter Zustand, geradezu paradiesisch! Leider wird er in realitas nur sehr wenigen Menschen zuteil. Aber kein Problem, hört man ja allerorten: Geld allein macht nicht glücklich! Stimmt, denn es gehören noch Immobilien und Aktien dazu! ;-) 

Spaß beiseite: Der eigene, gute Name, kann auch für einen Musiker seinen exklusiven Status dokumentieren. So hat unser Dozent Julius Dollinger von der Firma Agner ein Endorsement mit seinen individuellen Signature-Sticks bekommen – eine schöne Sache!

Und auch Julius braucht von diesen Sticks eine Menge, denn der groovige und sehr virtuose Schlagzeuger macht schon eine Weile von sich reden. Mit seiner Band Stepfather Fred machen die Jungs die Szene unsicher. 

Und auch wir im drum department haben ein kleines Schmankerl von dem Drummer aufgenommen. Einfach hier klicken! 

Julius, Gratulation zu deinem Deal und zu den tollen Signature-Sticks! Die fungieren zwar nicht wie ein Füllhorn, aber sie machen ebenso viel Freude!

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Tolle Presse!

line-dd Heute ist im Stuttgarter Wochenblatt ein großer und nicht zu übersehender Artikel über das drum department erschienen. Darin wird Bezug auf unser Holiday-Rudimental-Training genommen und auf die Möglichkeit eines Schnupperkurses auch während den Sommerferien – eine schöne Sache!

Wer sich über weitere Presseveröffentlichungen über das drum department informieren möchte, klickt hier!

Und wer sich näher über das Seminar am Sonntag, 18.08.2019 informieren möchte, der klickt hier!

Euer drum department Team

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Gute Qualität kann man fühlen!

stick-dd Wir werden oft gefragt, woran man wirklich gute Drumsticks erkennen kann. Ein Profi merkt selbstverständlich sofort, ob er ein schlechtes, gutes oder ein sehr gutes Paar Schlagzeugstöcke in der Hand hält. Aber worauf muss man achten? Nun, da gibt es einiges, und wir verraten, um was es dabei geht:

1. Haptik

Wie fühlt sich der Stock an? Ist er lackiert, wenn ja, wie gut ist der Lack? Wenn nein, wie fühlt sich das Holz an?

2. Durchmesser

Wie dick ist der Stock an der Stelle, wo man ihn hält? Wie verjüngt er sich nach vorne?

3. Balance

Wie ist der Stock ausbalanciert? Das bedeutet, wie ist die Gewichtsverteilung zwischen Kopf, Mittelstück und Ende?

4. Kopf

Welche Form hat der Kopf? Ist er womöglich aus Kunststoff? Die Form entscheidet über den Rebound und den Klang.

5. Rebound-Verhalten

Wie kommt der Stock zurück, wenn man auf eine Trommel oder ein Becken schlägt? Kommt er mit Leichtigkeit zurück oder „klebt“ er auf der Trommel?

6. Stock-Zittern

Hat der Stock während des Rückpralls eine Laufruhe oder zittert er? Wenn ja, dann taugen die Sticks nichts. Gute Sticks sind absolut laufruhig.

Wie man sehen kann, gibt es so einige Parameter, die es zu beachten gilt. Wir haben das Thema „Exzellente Sticks“ schon vor etlichen Jahren gelöst und lassen bei der Firma Agner in der Schweiz unsere eigens kreierten Sticks herstellen. Diese „Turbo-Sticks“ kann man nicht im normalen Musikhandel erwerben, sondern nur direkt bei uns. Dies ist ein exklusiver Service für alle unsere aktuellen und auch ehemaligen Schüler.

Eurer drum department Team

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Internationale Völkerverständigung!

fliegen-dd Heutzutage ist es selbstverständlich, dass wir uns andere Länder und andere Kulturen anschauen. Das hat sehr viel zum Frieden zwischen den Völker beigetragen und ist aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Auch, wenn die Kinder von F4F das Fliegen am liebsten verbieten wollen, ist die Verbindung über Kontinente hinweg eine der wichtigsten Errungenschaften der Moderne. Und wenn in ein oder zwei Jahrzehnten die Flugzeuge mit synthetischem Kerosin fliegen, wird diese Art der Fortbewegung völlig klimaneutral ablaufen. Also alles gut.

Auch die Kinder und Jugendlichen, die über die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) nach Europa kommen, reisen selbstverständlich mit dem Flugzeug an.

Gerne veröffentlichen wir aus aktuellem Anlass ein Gesuch nach einer netten Gastfamilie, die ab September einen 17-jähriger Schüler aus Japan, der sehr gern Schlagzeug spielt und nur darauf wartet in das „Abenteuer Deutschland“ zu starten, aufnehmen möchte.

Wer den jungen Gast aus Japan gerne bei sich willkommen heißen möchte, findet hier nähere Informationen:

www.yfu.de
gastfamilien@yfu.de
+49 40 22 70 02-0

Euer drum department Team

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Sind wir zu leise?

1_leise-dd Wir Schlagzeuger sind laut. Genauer gesagt, nicht wir sind zu laut, sondern unser Instrument, wenn wir es seiner Benutzung entsprechend bedienen. Das ist bekannt und führt immer mal wieder zu Ärger. So ist es im kleinen Club immer der Schlagzeuger, der zu laut spielt, beim Schülerchor oder im Musikverein ist es ebenso. Nur, wenn eine Band es auf die großen Bühnen schafft, wird das Drumset wie die anderen Instrumente verstärkt und kann dann nicht laut genug sein.

Das grundsätzliche Phänomen der Verbindung von Rockmusik mit Lautstärke hat der Schlagzeuger Mickey Hart schon 1990 ausführlich in seinem Buch beschrieben. Er war Mitglied der Band Grateful Dead und die Jungs haben schon in den 70er Jahren Versuche unternommen, mit unglaublichen Lautstärken umzugehen und das Drumkit immer noch lauter zu bekommen…

Heutzutage, in der vollumsorgten und behüteten Gesellschaft, wird peinlich auf die Einhaltung von behördlich genehmigten Lautstärken geachtet. Kein Stadtfest, wo nicht irgendjemand mit einem Dezibelmessgerät herumläuft und den Männern am Mischpult die Einhaltung der Grenzwerte um die Ohren haut. Zum Thema Grenzwerte äußern wir uns an dieser Stelle lieber nicht weiter, nur soviel: seit Paracelsus gilt: Die Dosis macht das Gift!

Das drum department hat sechs professionell schallisolierte Räume und trotzdem bekommt man mit, was im Nebenraum passiert. Warum? Ganz einfach: Ein ausgebildeter Drummer bringt es locker auf Spitzenwerte von 120 Dezibel – wer im Physikunterricht aufgepasst hat, weiß, was das bedeutet.

Damit bei uns keiner einen Gehörschaden bekommt, spielen alle mit universellem oder angepasstem Gehörschutz. Aber wie ist es mit den Nachbarn? Bei uns im drum department ist das kein Problem, wir können 24/7/365 Vollgas geben! Und wer zu Hause seinen Spaß haben will, dem hilft – man kann es kaum glauben – der Gesetzgeber:

https://www.judid.de/nachbarrecht-laermbelaestigung-durch-…/

Also, Gehörschutz auf und losballern – das macht Spaß und ist sogar zu Hause in der Mietwohnung erlaubt!

Euer drum department Team

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Der höchste Weihegrad!

dennis-dd Der Weg vom Amateurschlagzeuger zum echten Könner ist sehr intensiv und zeitraubend:

Nach unzähligen Jahren des Übens und ersten Banderfahrungen findet man eine erfolgreiche Band, spielt Songs im Tonstudio ein, trommelt bei beeindruckenden Konzerten und Festivals, bekommt womöglich in einer der Drummerzeitungen ein Interview, hat Fans und kann – mit viel Fleiß und Energie – auch noch von seiner Kunst den eigenen Lebensunterhalt berappen. Dann kann man mit Fug und Recht sagen, dass man es mit einem Profi zu tun hat. Schön, wer es bis hierhin geschafft hat.

Die höchste Weihung jedoch, die ein Musiker erhalten kann, ist ein Endorsement. Das bedeutet, dass er sein Instrument und die Verbrauchsartikel einer Firma sehr günstig, wenn nicht sogar „for free“ bekommt. Die absoluten Topleute erhalten darüber hinaus noch einen attraktiven Geldbetrag – denn die Werbung mit dem Star xy ist für eine Firma natürlich Gold wert.

Nun ist unser Freund und Kollege Dennis Vanhöfen auch in diese Liga aufgestiegen. Er konnte sich ein Endorsement bei der Firma Vater, die hochwertige Drumsticks herstellen, ergattern. Schöne Sache, denn Drumsticks sind für Schlagzeuger so etwas wie Sprit im Tank eines Formel-1-Fahrers. Bei jedem Konzert benötigt man mehrere Paare… und das kann auch ins Geld gehen! Hier ist ein Endorsement besonders effektiv und lohnend.

Dennis, wir gratulieren dir!

Wer ihn live mit seiner Band Venues erleben will, hat hier die Gelegenheit dazu:

20.07. Speyer, Hallenbeben Open Air /w ANNISOKAY
27.07. Leonberg, Warmbronner Open Air
02.08. München, Free & Easy Festival
07.09. Rastatt, Rockstatt Open Air
26.09. Hamburg, Logo /w VITJA
27.09. Köln, Helios 37 /w VITJA
28.09. Berlin, Musik & Frieden /w VITJA
04.10. Villingen-Schwenningen, VStival /w EMIL BULLS
05.10. Stuttgart, Club Zentral /w ALL FACES DOWN

Und wer Spaß an einer Drumcam hat, schaut mal hier:
https://www.youtube.com/watch?v=mzN_Evm6Ovw

oder hier:
https://www.youtube.com/watch?v=oP2S0noLcmg

Danach versteht man auch, warum Dennis so viele Sicks benötigt.

Eurer drum department Team

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Was unsere Schüler so machen!

freeman-dd Immer wieder gibt es in der Musikszene ungewöhnliche Ideen, die das Licht der Welt erblicken. So auch diese hier: Rockin’ 1000. Ein internationales Projekt, bei welchem über 1000 Musiker gemeinsam eine Band bilden und die Klassiker des Genres nachspielen. Quasi die größte Coverband der Welt.

Dieses Jahr war die Mannschaft in Frankfurt und unser Schüler Stefan Freeman war mitten drin dabei.

Der Spaß- und Funfaktor ist dabei unglaublich hoch. Ebenso groß die logistische Herausforderung, die gesamten Instrumente an den Ort des Geschehens zu bringen und aufzubauen.

Wer das Spektakel auch einmal erleben will, klickt hier:
https://www.rockin1000.com/de

Wer das Event in Frankfurt sehen möchte, klickt hier:
https://www.youtube.com/playlist…

Euer drum department Team

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Hoch hinaus!

climbing-dd Unser Schüler Konstantin Wolf ist schon seit 12 Jahren im drum department im Unterricht. Aber nicht nur beim Schlagzeugspielen möchte der junge Mann hoch hinaus, sondern auch an der Felswand!

Konstantin ist nicht nur ein leidenschaftlicher Kletterer, sondern er betreut auch eine Klettergruppe. Bei dieser Freizeitbeschäftigung benötigt er nicht nur pädagogisches Gespür und Menschenkenntnis, sondern er geht, besser gesagt, klettert auch mit gutem Beispiel voran. Und beim Klettern wie beim Schlagzeugspielen geht es um Spaß und Leidenschaft.

Einen Unterschied gibt es jedoch: die Sicherheit. Während man in luftiger Höhe jeglichen Absturz mit Hilfe von diversen Sicherheitseinrichtungen verhindern muss, so existiert beim Schlagzeugspielen nur das Risiko, dass man sich mit dem Stock auf die Finger klopft – ein Absturz kommt eher selten vor. Und wenn, dann liegt der Grund meistens am erhöhtem Alkoholgenuss – wovon wir dringend abraten.

Auf Instagram findet man Konstantin unter kon_wolf

Und bei unserer nächsten Schülersession im Oktober ist Konstantin sicher auch wieder mit von der Partie. Das wäre dann schon der 5. Auftritt bei uns.

Euer drum department Team

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Das ist Globalisierung!

vallery-dd Es gibt Musikstile, die sind für die Mehrheit unserer Mitmenschen gut verträglich und anhörbar. Diese Art Musik nennt man Mainstream oder auch Popmusik – dabei ist es unabhängig, ob es eher Rock oder Pop, Rap oder Reggae oder sonst etwas ist. Schaltet das Radio an, dann wisst ihr, was wir meinen.

Und dann gibt es Musik, die ist nur für Spezialisten interessant. Die Hauptrolle dabei spielt die reine Freude am Instrument und an den musikalischen Bewegungen. Die Amerikaner und die Engländer haben das schon seit etlichen Jahrzehnten drauf, denken wir nur an Bands wie Yellowjacket, Spyro Gyra, die Dave Weckl Band, oder auch Musiker wie Jeff Beck, Jaco Pastorius oder Chick Corea, um nur ganz wenige zu nennen. Wir Musiker mögen das.

Aber da die Welt immer „kleiner“ wird, kommen seit etlichen Jahren auch Musiker aus anderen Teilen der Welt dazu, ihren Beitrag für fachlich hochwertige und virtuos anspruchsvolle Musik zu leisten. Die Globalisierung zeigt hier ihr sehr schönes Gesicht.

So möchten wir euch heute ein Video von Valeriy Stepanov vorstellen, einem unglaublich musikalischen und virtuosen russischen Musiker, der sehr aktiv im Netz unterwegs ist.

Er hat zwei Kollegen zu sich eingeladen und einen wirklich exzellenten Track eingespielt. Die drei Musiker haben eine Spielfreude, welche auch die alten, oben genannten Hasen erfreuen würde. Wahrscheinlich sitzen diese in betagtem Alter vor Youtube und freuen sich, dass ihre Art des Musikmachens auch noch im Jahr 2019 Musikerherzen höher schlagen lässt und junge Musiker weiterhin begeistert.

Übrigens ist der Drummer der Formation der Franzose Damien Schmitt, der hier dermaßen auf die Zwölf haut, dass es eine wahre Freude ist. Eine neue Generation ist da herangewachsen, die den Stab weitergibt – gut so! Damien zeigt sein solistisches Können ab 3:50.

Achtung, nur ein Kenner wird dieses Video zu schätzen wissen:

https://www.youtube.com/watch?v=D6J253b9r8I

Euer drum department Team

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Was unsere Schüler so machen!

1_dimitrios-dd Dimitrios Stavrakidis besucht seit 8 Jahren den Schlagzeugunterricht im drum department. Derzeit ist er bei unserem Dozenten Sascha Wagner Schüler und macht sich während seines wöchentlichen Unterrichts für aktives Banddrumming fit.

Seine Trommelkunst kann Dimitrios in gleich zwei Schulbands des Gottlieb-Daimler-Gymnasiums in Stuttgart unter Beweis stellen, mit denen er bei Schulfesten oder bei der Mainacht auftritt.

Dimi, mach weiter so! Wir freuen uns auch schon auf deinen nächsten Auftritt bei der Schülersession des drum department im Oktober dieses Jahres! Hoffentlich bist du wieder mit dabei!

Dimitrios kann man auf Instagram folgen:

www.instagram.com/dimi_158

Euer drum department Team

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