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Get the Groove!

Kosta-dd Kosta Matzios, der über 15 Jahre Schüler bei uns war, hat ein ungewöhnliches Projekt ins Leben gerufen. Seine eigene Beschreibung lautet so: “The Matzov Balkantrain Project is a mix of Jazz, Fusion, Balkan and Funk Music!” Wir gratulieren und wünschen den drei Musikern viel Erfolg. Wer sich das Trio anhören möchte, klickt hier! und wer die Webseite von Kosta besuchen will, wir hier fündig

Euer drum department Team

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Der Drummer als Komponist!

sascha-dd Unser Dozent Sascha Wagner ist ein gefragter und auch sehr gut gebuchter Livedrummer. Das ist eine ziemlich zeit- und energieintensive Tätigkeit: Songs heraushören und üben, Probentermine mit den Bands, Drumkits auf- und abbauen und die komplette Live-Show mit voller Energie abtrommeln. Bei der Intensität, mit der Sascha sein Instrument bedient, ist das Ganze auch ziemlich anstrengend. 

Aber der Musiker hat noch eine weitere gute Karte auf der Hand: Er komponiert im heimischen Studio seine eigenen Songs. Quasi als Ausgleich für die leidenschaftliche Trommelei und die spannende Arbeit als Schlagzeugdozent hier im drum department. Wer sich darüber informieren möchte und sein neues Video anschauen will, der klickt hier! 

Euer drum department Team

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Wir sind wieder am Start!

start2019-dd Die Sommerferien sind ab kommenden Mittwoch zu Ende und wir freuen uns, dass der Trommelalltag im drum department wieder seine volle Schubkraft aufnimmt. 

Das nächste Highlight steht auch schon fest: Unsere jährliche, 2-tägige Schülersession am 9. und 10. November wird wieder ein Trommelfest der Extraklasse. Unbedingt den Termin im Kalender dick anstreichen!

Euer drum department Team

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Holiday-Rudimental-Training!

HRT-2019-dd Unser diesjähriges Holiday-Rudimental-Training war für alle Teilnehmer eine spannende und lehrreiche Veranstaltung! Gleich zwei unserer Dozenten, Fabian Hüsgen und Sascha Wagner, haben sich professionell um die Teilnehmer gekümmert.

Themen waren unter anderem die richtige Stockhaltung, Bewegungslehre, Reboundverhalten, Geschwindigkeit, Rudiments und deren Anwendung am Drumkit und vieles mehr. Auf die vielen kreativen Fragen wurden fachlich hochwertige Antworten gegeben und so ging jeder Teilnehmer mit neuen Anregungen und exzellenten Ideen wieder nach Hause. 

Wir freuen uns schon auf das nächste Seminar!

Euer drum department Team

 

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Was unsere Schüler so machen!

david-dd Unser Schüler David Herth hat sein selbst gestecktes Ziel erreicht: Er hat auf seiner eigenen Hochzeit seine Frau Nadja überrascht, indem er mit der Band seines Bruders den ABBA Song “Head Over Heels” an den Drums zum Besten gegeben hat. Schöne Idee! Zumal die gesamte Hochzeit als Festival ausgelegt war – vier Bands haben den Gästen eingeheizt und den herrschenden 35 Grad im Schatten noch einige Schippen aufgelegt.

Wie man sieht, sind Schlagzeuger kreative Leute, die zielgerichtet vorgehen können. David kam vor einigen Monaten mit dieser Idee zu seinem Dozenten Felix Marnetté und die beiden haben gemeinsam dieses Projekt geschultert.

Nun sind wir gespannt, was David als Nächstes ausheckt. Und wir hoffen natürlich, dass die Ehe der beiden mindestens so lange hält, wie die durchschnittliche Fastination am Schlagzeugspielen: Ein Leben lang!

Euer drum department Team

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Bezahlen Sie mit Ihrem guten Namen!

julius-dd Mit diesem Slogan hat American Express 1984 für die Einführung ihrer Kreditkarte geworben. Einfach nur unterschreiben und gut ist – grandios!

Bei einigen unserer Zeitgenossen ist ein solches Verhalten tatsächlich wortwörtlich zu verstehen: 

Die Hotelerbin Paris Hilton hat im Jahr 2010 auf die Frage des Richters, wer denn ihre Kreditkarten-Rechnungen bezahlen würde, geantwortet: „I don’t know!“ Die damals noch junge Frau war wegen eines Drogendelikts angeklagt. So lässt es sich leben: Einfach das Plastikkärtchen hinlegen, unterschreiben und wie durch ein Wunder ist jegliche Rechnung beglichen! In der griechischen Mythologie nannte man so etwas „keras Amaltheias“, auf Latein sagte man „cornu copiae“ – wir sagen heute „Füllhorn“ dazu. Ein sehr alter Menschheitstraum, ein erstrebenswerter Zustand, geradezu paradiesisch! Leider wird er in realitas nur sehr wenigen Menschen zuteil. Aber kein Problem, hört man ja allerorten: Geld allein macht nicht glücklich! Stimmt, denn es gehören noch Immobilien und Aktien dazu! ;-) 

Spaß beiseite: Der eigene, gute Name, kann auch für einen Musiker seinen exklusiven Status dokumentieren. So hat unser Dozent Julius Dollinger von der Firma Agner ein Endorsement mit seinen individuellen Signature-Sticks bekommen – eine schöne Sache!

Und auch Julius braucht von diesen Sticks eine Menge, denn der groovige und sehr virtuose Schlagzeuger macht schon eine Weile von sich reden. Mit seiner Band Stepfather Fred machen die Jungs die Szene unsicher. 

Und auch wir im drum department haben ein kleines Schmankerl von dem Drummer aufgenommen. Einfach hier klicken! 

Julius, Gratulation zu deinem Deal und zu den tollen Signature-Sticks! Die fungieren zwar nicht wie ein Füllhorn, aber sie machen ebenso viel Freude!

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Tolle Presse!

line-dd Heute ist im Stuttgarter Wochenblatt ein großer und nicht zu übersehender Artikel über das drum department erschienen. Darin wird Bezug auf unser Holiday-Rudimental-Training genommen und auf die Möglichkeit eines Schnupperkurses auch während den Sommerferien – eine schöne Sache!

Wer sich über weitere Presseveröffentlichungen über das drum department informieren möchte, klickt hier!

Und wer sich näher über das Seminar am Sonntag, 18.08.2019 informieren möchte, der klickt hier!

Euer drum department Team

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Gute Qualität kann man fühlen!

stick-dd Wir werden oft gefragt, woran man wirklich gute Drumsticks erkennen kann. Ein Profi merkt selbstverständlich sofort, ob er ein schlechtes, gutes oder ein sehr gutes Paar Schlagzeugstöcke in der Hand hält. Aber worauf muss man achten? Nun, da gibt es einiges, und wir verraten, um was es dabei geht:

1. Haptik

Wie fühlt sich der Stock an? Ist er lackiert, wenn ja, wie gut ist der Lack? Wenn nein, wie fühlt sich das Holz an?

2. Durchmesser

Wie dick ist der Stock an der Stelle, wo man ihn hält? Wie verjüngt er sich nach vorne?

3. Balance

Wie ist der Stock ausbalanciert? Das bedeutet, wie ist die Gewichtsverteilung zwischen Kopf, Mittelstück und Ende?

4. Kopf

Welche Form hat der Kopf? Ist er womöglich aus Kunststoff? Die Form entscheidet über den Rebound und den Klang.

5. Rebound-Verhalten

Wie kommt der Stock zurück, wenn man auf eine Trommel oder ein Becken schlägt? Kommt er mit Leichtigkeit zurück oder „klebt“ er auf der Trommel?

6. Stock-Zittern

Hat der Stock während des Rückpralls eine Laufruhe oder zittert er? Wenn ja, dann taugen die Sticks nichts. Gute Sticks sind absolut laufruhig.

Wie man sehen kann, gibt es so einige Parameter, die es zu beachten gilt. Wir haben das Thema „Exzellente Sticks“ schon vor etlichen Jahren gelöst und lassen bei der Firma Agner in der Schweiz unsere eigens kreierten Sticks herstellen. Diese „Turbo-Sticks“ kann man nicht im normalen Musikhandel erwerben, sondern nur direkt bei uns. Dies ist ein exklusiver Service für alle unsere aktuellen und auch ehemaligen Schüler.

Eurer drum department Team

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Internationale Völkerverständigung!

fliegen-dd Heutzutage ist es selbstverständlich, dass wir uns andere Länder und andere Kulturen anschauen. Das hat sehr viel zum Frieden zwischen den Völker beigetragen und ist aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Auch, wenn die Kinder von F4F das Fliegen am liebsten verbieten wollen, ist die Verbindung über Kontinente hinweg eine der wichtigsten Errungenschaften der Moderne. Und wenn in ein oder zwei Jahrzehnten die Flugzeuge mit synthetischem Kerosin fliegen, wird diese Art der Fortbewegung völlig klimaneutral ablaufen. Also alles gut.

Auch die Kinder und Jugendlichen, die über die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) nach Europa kommen, reisen selbstverständlich mit dem Flugzeug an.

Gerne veröffentlichen wir aus aktuellem Anlass ein Gesuch nach einer netten Gastfamilie, die ab September einen 17-jähriger Schüler aus Japan, der sehr gern Schlagzeug spielt und nur darauf wartet in das „Abenteuer Deutschland“ zu starten, aufnehmen möchte.

Wer den jungen Gast aus Japan gerne bei sich willkommen heißen möchte, findet hier nähere Informationen:

www.yfu.de
gastfamilien@yfu.de
+49 40 22 70 02-0

Euer drum department Team

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Sind wir zu leise?

1_leise-dd Wir Schlagzeuger sind laut. Genauer gesagt, nicht wir sind zu laut, sondern unser Instrument, wenn wir es seiner Benutzung entsprechend bedienen. Das ist bekannt und führt immer mal wieder zu Ärger. So ist es im kleinen Club immer der Schlagzeuger, der zu laut spielt, beim Schülerchor oder im Musikverein ist es ebenso. Nur, wenn eine Band es auf die großen Bühnen schafft, wird das Drumset wie die anderen Instrumente verstärkt und kann dann nicht laut genug sein.

Das grundsätzliche Phänomen der Verbindung von Rockmusik mit Lautstärke hat der Schlagzeuger Mickey Hart schon 1990 ausführlich in seinem Buch beschrieben. Er war Mitglied der Band Grateful Dead und die Jungs haben schon in den 70er Jahren Versuche unternommen, mit unglaublichen Lautstärken umzugehen und das Drumkit immer noch lauter zu bekommen…

Heutzutage, in der vollumsorgten und behüteten Gesellschaft, wird peinlich auf die Einhaltung von behördlich genehmigten Lautstärken geachtet. Kein Stadtfest, wo nicht irgendjemand mit einem Dezibelmessgerät herumläuft und den Männern am Mischpult die Einhaltung der Grenzwerte um die Ohren haut. Zum Thema Grenzwerte äußern wir uns an dieser Stelle lieber nicht weiter, nur soviel: seit Paracelsus gilt: Die Dosis macht das Gift!

Das drum department hat sechs professionell schallisolierte Räume und trotzdem bekommt man mit, was im Nebenraum passiert. Warum? Ganz einfach: Ein ausgebildeter Drummer bringt es locker auf Spitzenwerte von 120 Dezibel – wer im Physikunterricht aufgepasst hat, weiß, was das bedeutet.

Damit bei uns keiner einen Gehörschaden bekommt, spielen alle mit universellem oder angepasstem Gehörschutz. Aber wie ist es mit den Nachbarn? Bei uns im drum department ist das kein Problem, wir können 24/7/365 Vollgas geben! Und wer zu Hause seinen Spaß haben will, dem hilft – man kann es kaum glauben – der Gesetzgeber:

https://www.judid.de/nachbarrecht-laermbelaestigung-durch-…/

Also, Gehörschutz auf und losballern – das macht Spaß und ist sogar zu Hause in der Mietwohnung erlaubt!

Euer drum department Team

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