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Gesucht und gefunden!

Steffen-Teichmann Immer wieder melden sich Bands und Musiker bei uns, die auf der Suche nach guten Schlagzeugern sind, dabei helfen wir immer sehr gerne. Das ist unsere Arbeitsroutine und eigentlich nichts Besonderes. Aber eine kürzliche Vermittlung möchten wir euch hier gerne vorstellen: Pierre Seidel, der Projektleiter für den Bereich Musik- und Medienwirtschaft in Baden-Württtemberg im Stuttgarter Popbüro, der quasi an der Hauptquelle für Musiker sitzt, hat für seine eigene Band „Helldorados“ einen Drummer gesucht. Und wo ist er fündig geworden? Bei uns im drum department! Steffen Teichmann, langjähriger Schüler bei unserem Dozenten Patrick Fiedler hat den begehrten Platz bei den Heavy Rock Ikonen ergattert. Ist eigentlich auch logisch, denn Steffen ist nicht nur ein 1A Drummer, sondern auch noch ein echt netter Kerl. Steffen, viel Erfolg bei den Helldorados! Du wirst dort sicher für den amtlichen Groove sorgen. Für weitere Informationen besucht man die Webseite der Rocker hier!

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Groovige Geschenke!

groovige-Geschenkefacebookddgross Liebe Freunde des drum department,

gerne präsentieren wir euch unsere Geschenkideen für Schlagzeuger und solche, die es werden wollen. Geeignet für jeden, passend für jedes Budget!

Unser Service: Die Geschenke kommen individualisiert und weihnachtlich verpackt, fix und fertig zum Verschenken, per Post nach Hause geschickt!

Direkt zu den Geschenken geht es hier!

Wir wünschen euch eine schöne Vorweihnachtszeit und ein grooviges Weihnachtsfest!

Mit musikalischem Gruß
Euer drum department Team

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Ingenieure sind auch Musiker!

ingenieurgross Ingenieure sind die eigentlichen Helden unseres Alltags: Wir alle benutzen täglich massenhaft Produkte, die von den Experten entwickelt und designt wurden. Ohne diese Spezies würden wir noch immer nur bei Ackerbau und Viehzucht unser Dasein fristen und könnten uns nicht so ausgiebig mit den Freuden des Lebens beschäftigen. Bei uns im Schwabenland genießt dieser Beruf natürlich u.a. auch deshalb ein so hohes Ansehen, weil wir die Weltmarktführer im Automobil- und Maschinenbau sind, und weil ohne diese Technik-Freaks diese Branchen, und damit wir alle, ziemlich alt aussehen würden. Kein Wunder, dass viele unserer Schüler hier in Stuttgart diesem Berufszweig zuzuordnen sind.

Im Schlagzeugbau haben die Ingenieure allerdings seit über 30 Jahren Kreativpause. Die akustischen Drumsets sind, bis auf einige Kleinigkeiten, immer noch die gleichen, wie in den 80er Jahren – an dieser Front tut sich wahrlich nicht viel (im Unterschied zu den E-Drums, in deren Entwicklung viel Innovation geflossen ist). Die Meisterleistungen der Ingenieure sind doch eher in anderen Branchen zu finden. Das mag zum Teil auch daran liegen, dass die kleinen Schlagzeughersteller keine so beeindruckenden Gehälter bezahlen können wie die Branchenriesen Bosch, Daimler, Porsche und Co.

Wer allerdings gedacht hat, dass die Ingenieure es nun dabei belassen, der hat nicht mit unserem Schüler Stefan Dieterich gerechnet, der Ingenieur und Drummer in einer Person vereint. Und wie kann man diese beiden Passionen verbinden? Ganz einfach, indem man sich mit technischem Verstand einem der Lieblingsthemen der Drummer widmet: dem Schlagzeugsound. Stefan beschäftigt sich nun schon seit längerer Zeit mit den technischen Hilfsmitteln zum Stimmen des Drumkits und hat das Phänomen und die Wirkungen des Schalls mit Hilfe von Tabellen und Messgeräten fest im Griff.

Als er uns sein neues Drumkit vorführte, hat er eine Liste zum Vorschein gezaubert, die wir in der Art so noch nie gesehen haben: Der Soundfreak hat für jede seiner Trommeln nicht nur die Tonhöhe, sonder auch die Schwingungsfrequenz (in Herz) gemessen, jeweils für die Fellmitte und den Rand getrennt, und sauber notiert. So ist er in der Lage, den einmal gefundenen Sound immer wieder exakt zu reproduzieren. Er erreicht damit allerdings kein besseres Ergebnis, als wir mit unserer althergebrachten Methode: Wir vertrauen unserer Erfahrung und unseren Ohren. Aber eines zeigt sich ganz deutlich: Egal mit welcher Methode man das Set zum Klingen bringt, es macht einfach unglaublich viel Spaß, darauf zu spielen!

Stefan spielt übrigens in der U2-Cover Band “the edge”. Deren Webseite findet man hier!

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Experte für Lebensglück!

schuetzgross Wie viele von euch wissen, arbeitet unser Schulleiter Stefan Schütz schon seit längerer Zeit mit großem Erfolg auch als Berater und Problemlöser für Firmen und Privatpersonen. Er hat nun seine neue Webseite veröffentlicht, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

Stefan Schütz ist ausgebildeter Systemischer Coach und Systemischer Business-Coach, zertifiziert durch die Steinbeis-Hochschule Berlin. Er hilft Menschen bei der Bewältigung von allen Problemen und Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt. Bei Firmen, Unternehmen und Institutionen wird seine Expertise ebenso geschätzt wie bei Privatpersonen. Für den Besuch seiner neuen Webseite hier klicken!

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Ein Haufen Geld!

haufengeldgross Wir Schlagzeuger sind ja Kommunikationsexperten – das liegt allein schon am Instrument – und gehen mit offenen Augen und Ohren durch durchs Leben. Ein Kollege von uns hat im Schaufenster der örtlichen Volksbank ein Easy Credit Plakat mit einem Drumset darauf erspäht. Eine schnelle Internetrecherche offenbarte einen dermaßen Werbeunfug, den wir euch nicht vorenthalten wollen:

Das Filmchen auf youtube zeigt einen jungen Papa, der das Interesse seiner Tochter an Rhythmus seit Kindheit an erkennt, und dann zur Tat schreitet: Er nimmt einen 7.700,- Euro Kredit bei besagter Volksbank auf und überrascht seine mittlerweile ca. 14-jährige Tochter mit einem Schlagzeug, welches er in seiner Garage aufgebaut hat. Dieses Werbefilmchen erinnert uns spontan an ein Suchbild: Wer entdeckt die Fehler? Na, schon welche gefunden? Wir geben hiermit gerne Expertenrat:

Nun, da ist so ziemlich alles falsch, was man falsch machen kann, und man muss sich fragen, wer eigentlich eine solch derart verquastete Anzeigenkampagne verbrochen hat! Für die Suchfreunde unter euch hier die Fehler im Detail:

1. Es ist pädagogisch ein großes Versäumnis, so lange zu warten, um Begabungen des eigenen Kindes zu fördern. Ein Musikinstrument ermöglicht einem Kind den Ausdruck von Gefühlen, es ist ein sensibler Prozess, der immer gemeinsam mit dem Kind beschritten werden soll, und nicht mit einer Hau-Ruck-Überraschung im Teenager-Alter. Ein langsames Heranführen an das Wahlinstrument ist geboten. Papa, das hättest du besser machen können, oder hast du womöglich ein Kommunikationsproblem mit deiner Tochter?

2. Wo hat sich denn der Papa beraten lassen? Das Set, das völlig unprofessionell aufgebaut in der riesigen Garage steht, ist ein No-Name-Produkt und stellt einen Gegenwert von maximal 800,- Euro dar. Eine kurze Recherche im Internet hätte das sofort ergeben. Die Frage lautet, was hat er mit der restlichen Kohle gemacht? Oder soll der Werbespot suggerieren, dass Schlagzeugspielen ein so teures Vergnügen ist? Oder hat der Papa den Kreditgeber der Volksbank hinters Licht geführt, um sich so noch den ein oder anderen Wunsch zu ermöglichen? Abgesehen davon, dass der Papa und seine Behausung nicht den Eindruck entstehen lassen, dass hier Geld ein Problem darstellt. Die Größe der Garage spricht für sich…

Wir hätten für die Werber der Volksbank und für alle Eltern, die sich von einer solchen Anzeigenkampagne angesprochen fühlen, folgenden Vorschlag:

Zuerst eine kostenlose Probestunde für Kinder bis 13 Jahre im drum department, im Anschluss daran ein Schnupperpaket mit Einzelunterricht. Bei Gefallen besucht die Tochter den wöchentlichen Unterricht bei uns, übt für sehr wenig Kosten im drum department solange, bis der Wunsch, ein eigenes Drumset zu besitzen, gefestigt ist. Dann bekommen Vater und Tochter bei uns eine perfekte Beratung, der Papa bestellt ein Top-Markenprodukt mit Becken und allem drum und dran für ca. 1.500,- Euro. Mit dem Rest seines Kredites spendiert er seiner Tochter ca. 6 Jahre lang den exzellenten Unterricht im drum department! Wenn sie dann 14 Jahre alt ist, dann steht nicht nur ein so lumpiges, überteuertes Kit in der Garage des Papa, sondern sie ist eine erstklassige Schlagzeugerin, die in einer Band spielt…

Tja, liebe Leute vom Marketing der Volksbank: Nächstes Mal wäre es doch klüger, Experten zu fragen, bevor man so daneben langt. Aber in einem haben die Experten dennoch recht:

Schlagzeugspielen ist ein Traum – wohl dem, der ihn wahrmacht! Und einen Haufen Geld braucht man auch nicht dafür!

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Karriere-Turbo!

juliusddgross Unser Schüler Julius Dollinger, über den wir vor einiger Zeit ein kurzes Video seiner genialen Hand-Fuß-Technik (Stone-Konzept) veröffentlicht haben (siehe hier) hat kurzerhand den Karriere-Turbo eingeschaltet. Von heute auf morgen wurde er von der Band Stepfather Fred engagiert, mit ihnen ihre Tour im Vorprogramm von J.B.O. durch Deutschland zu rocken. Julius, dessen musikalische Auffassungsgabe ebenso blitzschnell ist wie seine Fußtechnik, hat damit natürlich überhaupt keine Probleme. Er zeigt den Jungs, wo der Rhythmushammer hängt und haut mächtig auf die Zwölf! Tja, Julius, so schnell kann es gehen! Viel Spaß auf der Tour, wir sind gespannt, was du uns Spannendes erzählst, wenn du wieder hier im drum department bist – hau rein! Die Seite von Stepfather Fred findet man hier und die von J.B.O. hier. BTW: Julius bereitet sich zur Zeit auf seine Profi-Zertifikatsprüfung bei uns vor und ist bei unserem Schulleiter Stefan Schütz im Unterricht.
 
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Fantastisch!

adamgross Wir im drum department haben in den letzen 22 Jahren zahllose Workshops mit den besten Schlagzeugern der Welt veranstaltet. Das ist für uns schon (fast) Routine. Was uns aber Adam Nussbaum gestern geboten hat, hat diese Routine unerwartet beendet. Wir hatten selten einen Schlagzeuger hier, der so leidenschaftlich und mitreissend von seiner Musik und seiner Trommelkunst gesprochen hat. Seine sympathische und humorvolle Art, seine Sensibilität und seine Herangehensweise an das von uns allen geliebte Instrument sind einzigartig. Kein Youtube-Filmchen kann auch nur annähernd dieses Gefühl vermitteln, welches der fantastische Drummer den Teilnehmern gegeben hat: Es geht um so viel mehr als um Technik und Rhythmik! Schlagzeugspielen ist ein Lebensgefühl, das sich auch außerhalb der Bühne und des Proberaums manifestiert. Es ist fast unnötig zu sagen, dass er einer der besten lebenden Jazzdrummer ist und dass sein Spiel ein Maximum an Musikalität und Emotionen aufweist. Adam geht als Highlight in die drum department Geschichte ein und wir sind froh, diesen grandiosen Abend erlebt haben zu dürfen. Danke auch an Thomas Barth und Wolfgang Ulbrich von Sonor, die dieses außergewöhnliche Event ermöglicht haben.

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Was unsere Dozenten so alles machen – Teil 2

geenkfeiergross Das drum department bzw. unsere Dozenten werden hin und wieder für Incentive-Veranstaltungen oder auch Business-Seminare gebucht. Das machen wir gerne, wir können ein sehr breites Spektrum anbieten und haben dabei auch großen Spaß. Die meisten solcher Veranstaltungen laufen unter dem Signet „geschlossene Gesellschaft“, daher nennen wir auch hier keine Namen, denn Diskretion ist natürlich Ehrensache. Diese Veranstaltungen sind oft etwas Besonderes: In der schwäbischen Wirtschaft, die sich zum Teil aus international tätigen Industriegiganten zusammensetzt, tummeln sich sehr kreative Köpfe, die immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Ideen sind. So auch letzte Woche, als wir angefragt wurden, bei einer Gedenkfeier (!) eines sehr erfolgreichen Unternehmers einen Groove-Flashmob zu inszenieren. Das war auch für uns alte Hasen eine neue Herausforderung. Wir haben uns gerne darauf eingelassen und so bei einer äußerst ungewöhnlichen Veranstaltung coole Grooves zum Besten gegeben. Mit dabei waren die Herren Hüsgen, Winkelmann, Schweikert und Schütz (von links nach rechts). Es heißt ja: Wir können alles außer Hochdeutsch! – Wir sagen dazu: Stimmt, sogar bei einer ungewöhnlichen Gedenkfeier richtig abgrooven!

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Doppelbass mit Folgen!

schlaegelgroß Wir unterrichten hier im drum department nun schon seit über 22 Jahren und haben schon viele Modewellen kommen und gehen sehen. Aber eines ist ganz sicher: In den letzten 20 Jahren ist das Schlagzeugspielen um einiges lauter und heftiger geworden. Ersteres liegt sicher daran, dass fast alle Schlagzeuger mit Gehörschutz spielen, und daher die tatsächliche Lautstärke keine so große Rolle mehr spielt, Zweiteres liegt unzweifelhaft an der ständigen Verbesserung der Spieltechnik, die mittlerweile ganz andere Geschwindigkeiten ermöglicht. Vor allem hat sich die Geschwindigkeit und der Druck der Fußtechnik stark verändert und es ballert mittlerweile aus jedem unserer Räume ein Doppelbassgewitter. Nun hat es ein Schüler tatsächlich geschafft, einen Fußmaschinen-Klöppel zu brechen – ein absolutes Novum in den letzen 20 Jahren. Zwar gehen schon mal Felle und auch Becken zu Bruch, aber der Schaft des Schlägels ist schon eine andere Hausnummer, denn diese Teile sind eigentlich unkaputtbar. Aber egal, Spaß macht es in jedem Fall und wir sind gespannt, wie lange diese Welle noch anhält. Wir jedenfalls werden auch nicht müde, unseren Schülern astreines Doppelpedalspiel beizubringen – und wenn das Equipment versagt, so ist das hier bei uns kein Problem – wir holen einfach einen neuen Klöppel aus dem Schrank und weiter geht’s…

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Was unsere Dozenten so alles machen – Teil 1

Sorry Immer wieder werden wir gefragt, in welchen Bands unsere Dozenten spielen und welchen Aktivitäten sie außerhalb des Unterrichts nachgehen. Bei solchen Koryphäen wie Daniel Messina ist das ja fast schon Allgemeinwissen, aber das ist ja nicht bei allen so. Daher wollen wir euch heute unseren Dozenten Carlo Schmidt etwas näher vorstellen: Carlo ist ein erstklassiger Schlagzeuger und ein engagierter und kreativer Dozent. Neben seiner Arbeit als Schlagzeuglehrer und aktiver Drummer studiert er Musik für den Lehrberuf mit Staatsexamen. Er hat seine eigene Trommelkunst bei uns im drum department vor Jahren veredeln lassen, und wir waren damals so von ihm begeistert, dass wir ihn schnurstracks in unserem Team aufgenommen haben. Sein Schwerpunkt liegt auf der eher etwas härteren Gangart: Zur Zeit spielt er mit der Band Schwarzer Engel die nun anstehende Tournee gemeinsam mit dem Topact Oomph. Das Bandduett macht die großen Städte in Deutschland unsicher. Wer Carlo in Action sehen will, der findet hier Infos und Termine von Schwarzer Engel, die Webseite von Oomph findet man hier!

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